Bei dem aus Asien stammenden Taping werden nicht nur Muskeln und Gelenke, sondern auch der Blut- und Lymphkreislauf beeinflusst. Zudem wird durch die Elastizität des angewandten Tapes das Gewebe in seiner Funktion unterstützt, während die Bewegungsfreiheit erhalten bleibt.
Man unterscheidet zwischen Kinesio-/Medical-Taping und Klassischem Taping, je nach Anwendungsgebiet, das breit gestreut ist: Nachbehandlung von Verletzungen, Reduzierung von Entzündungen oder Schwellungen, Haltungskorrekturen und Behandlung von Beschwerden durch Überbelastung. Die neuroreflektierende Beeinflussung (z.B. bei Kopfschmerzen) gehört ebenso zu den Möglichkeiten wie prophylaktisches Taping.
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